Projekt Heime der Alpen

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Schützt die Bergwelt

Jeder ältere Mensch aus den Bergen hat das Recht seinen letzten Lebensabschnitt in seiner Heimat zu verbringen. Die Heime der Bergregion sind  vielfach in Punkto Infrastruktur und aufgrund der Betriebsgrösse benachteiligt. Wir finden, dass jede Soziale Institution in den Bergen das Recht auf Innovation und auf Zukunft hat.

Stärkt die lokale Wirtschaft

Soziale Institutionen stärken die lokale Wirtschaft. Sie schaffen Arbeitsplätze und ihre Logistik trägt einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt des lokalen Gewerbes bei (Hotellerie, Kindergarten, Elektriker usw.). Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, mit lokalen Unternehmen zusammenzuarbeiten.

Schützt das Klima

Wir achten auf eine umweltschonende Umsetzung.
Uns ist es wichtig, CO2 und Energie einzusparen. Daneben erfüllen wir schon heute die Strahlenschutzanforderungen. Unser System liegt bei unter 100 mW. Nur so können wir gemeinsam – im Tal wie in den Bergen – die Bergregionen schützen.

Ohne Bergdörfer ist die Schweiz nicht die Schweiz

Vor allem die Bergregionen leiden unter dem Klimawandel, der Infrastruktur und der Flucht der jungen Generation.

LPS Defence AG möchte den Dörfern und Städten in den Bergen aktiv helfen. Soziale Institutionen schaffen Arbeitsplätze in der Region:
IT, Instandhaltung und Hotellerie. Dank ihrer Logistik stärken sie die lokale Wirtschaft.

Leider haben viele Altersheime nicht einmal 50 Langzeitplätze. Das Budget ist sehr schmal.

Wir offerieren exklusiv allen Altersheimen aus der Bergregion ein standardisiertes, modulares System:

Finanzierungssystem
dass ihren Bedürfnissen gerecht wird.

Informatik aus einer Hand
Wir kümmern uns um all Ihre Belange. Wir koordinieren die Abläufe auch mit Ihren bereits bestehenden Partnern wie z.B. Ihres Finanzsystems.

Schulung
Unsere LPS Defence Academy schult Ihren Techniker für die Digitalisation 2020. Selbstverständlich erhalten Sie ein hauseigenes Zertifikat über die Schulungen.

Telefonie, WiFi, Video
IP – Telefonie – kabellos und in hoher Qualität
Sicheres WiFi für Ihr mobiles System
Sicherer Internetzugang für Ihre Bewohner
Videokonferenz

Mobile, Echtzeit geortete Prozesse, die keinen Notruf und deren Ort vergessen
Patientenruf, Weglaufsicherung, Eskalationsruf
Kontaktmatten und spezielle Patienenrufe
Unsere Uhr Geolo für Ihre Bewohner
Wunddokumentation über das Smartphone

Mobile Echtzeitortung – Prozess, der Ihre Techniker unterstützt
Temperaturüberwachung der Kühlschränke und Kühltruhen
Ortung Ihrer beweglichn und nicht beweglichen Gegenstände (Betten, Brandmelder etc.)
Automatische Applikationen (Licht, Storen, etc.)

Business Intelligence, Managementbooks und Dashboards
Berichtswesen um Jahresbilanzen, Wirtschaftlichkeitsrechnungen und Statistiken zu erstellen
Wir haben ein automatisiertes BI System kreiert: Auf MS Excel oder Web.
Wir erstellen für Sie einen Plattform für Ihre Berichte – unsere sog. Managementbooks.
Unsere Managementbooks wurden zusammen mit einem Schweizer Altersheim entwickelt.
Unsere Experten haben lange Erfahrungen mit Curaviva Kontenplänen, Jahresabschluss, BESA, RAI und IBB.
Für individuelle Berichte offerieren wir optional unsere Hilfe als Berater.

Softwarekompatibilität
HL7
Kompatibilität mit E-Dossiers

Datencenter in den Bergen
Die Sicherheit Ihrer Daten hat höchste Priorität. Daher ist unser Datencenter eines der sichersten der Schweiz.
Um unsere Unterstützung mit der Bergregion zu unterstreichen, ist unser Datencenter in den Schweizer Bergen beheimatet.

Wie kann ein Heim mit z.B. 30 Langzeitplätzen die Digitalisierung finanzieren?

Aktuell ist der Bereich der Sozialen Institutionen im Umbruch und die Altersheime müssen mehr und mehr in die Entwicklung Ihrer eigenen Altersheime investieren um den Sicherheitsstandards und den Vorgaben der Politik zu entsprechen:

  • Strategie Gesundheit 2020
  • Swisscom wechselt 2017 von analoger Telefonie auf IP basierte
  • Die Begrenzung der Radiostrahlung auf unter 100 Milliwatt
  • Der Klimawandel erwartet eine CO2 sparende Wirtschaft
  • Der Klimawandel zerstört Arbeitsplätze in den Bergen
  • Die Gesellschaft erwartet sichere Altersheime für Ihre Angehörigen
  • Der Verlauf der Demenz wird durch einen Mangel an Mobilität verstärkt
  • Alte Techniken (wie Lichtalarmierung) steigern die Kosten des Pflegepersonals und sind allgemein hin sehr kostspielig.
  • Techniker sind keine Informatiker. IT Ausbildung ist kostspielig
  • Ein IT Team kostet mehr als 300.000 CHF p.a.
  • Obligatorische Statistiken benötigen mehrere Wochen, wenn Sie zusammen kopiert werden

IT Personal zu finden, Pflegenotstand bekämpfen und die Digitalisierung 2020 zu finanzieren, stellt eine einst zunehmende Bedrohung für kleine Heime in den Bergen da.

Der Altersheimsektor kostet den Steuerzahler 3 Milliarden CHF pro Jahr direkt und nochmal soviel indirekt über die Finanzierungssysteme im Gesundheitsbereich. Die Kostenexplosion wie wir Sie im Gesundheitssektor bereits haben (Kliniken z.B.), sind für mehr als 40% der Altersheime nicht zu finanzieren.

Fast 60% der Schweizer Altersheime sind kleine Heime ( bis 60 Langzeitplätze).
Das Hauptproblem liegt in der Personalbeschaffung für den Bereich Informatik und im Speziellen im Finden des Personals, welches die IT Herausforderungen umsetzten kann. Auf der anderen Seite gibt es mehr als 25 % mit einer Bettenzahl unter 30 und vielfach fehlt es hier an IT Infrastruktur.
Kleine Institutionen haben vielfach weder die finanziellen Mittel noch die Personalressourcen.

Gleichzeitig wechselt Swisscom bis 2017 von analoger Telefonie auf IP basierte.  Hinzu kommt, dass die Digitalisierung durch die Strategie Gesundheit 2020, welche der Optimierung des Schweizer Gesundheitswesens dient, weiter forciert wird. Um einige Schlagworte zu nennen: E-Dossier, Sicherheit, Kostentransparenz, Verbesserung mediznischer Versorgung und Strahlenschutz.

Wenn Heimleiter heute Schwierigkeiten haben geeignetes IT Personal zu finden, wie sollen Sie ein ganzes Team finden und finanzieren?

Un wie kann man über die Machbarkeit sprechen, wenn die Kosten des Systems steigen werden und man gleichzeitig die grösstmögliche Kostentransparenz möchte?

Um ein solches System in einem Heim zu halten benötigt man:
Im Minimum 3 Informatiker (Bachelor/ Master) mit einer Spezialisierung in Telefonie, Echtzeitortung, BI, ERP und Datencenter. Sofern sie dieses Personal finden, sind sie mit der Problematik konfrontiert, dass in der Schweiz diese Ausbildung fehlt und dass das Informatikpersonal sehr teuer ist.

Schützen Sie die Schweizer Bergwelt

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